12. Mai - Tag der Pflege

12.05.2022

Zum heutigen Tag der Pflege besuchen die Vorsitzende Anja Butschkau und Geschäftsführerin Mirja Düwel die ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, um den Mitarbeitenden persönlich ihre Anerkennung und Wertschätzung auszudrücken.

„Die Arbeit der Pflegenden ist unverzichtbar. Unabhängig davon, ob im stationärem oder ambulanten Bereich. Gerade in den letzten zwei Jahren, die viel Kraft gekostet haben, haben die Pflegekräfte bewiesen, wie sehr man sich auf sie verlassen kann. All den Mitarbeitenden, die ihr jeden Tag für andere, für ältere Menschen da seid, möchte ich von Herzen danken.“

Der heutige Internationale Tag der Pflege bietet einen passenden Anlass, den Einsatz der Pflegenden zu würdigen. Er findet seit 1965 jedes Jahr am 12. Mai statt und erinnert an Florence Nigthingale, eine britische Krankenschwester und Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege. Ihr ist die Einführung von Pflegestandards und somit auch die Anerkennung der Pflege als ordentliche Berufsausbildung zu verdanken.

Zugleich aber soll mit diesem Tag die Bedeutung professioneller Pflege für alle Menschen dieser Welt in den Blick rücken. Dieser Tag soll vor allem diejenigen, die pflegen, würdigen. Pflegerinnen und Pfleger sollen die ihnen gebührende Wertschätzung und Anerkennung erhalten. Denn sie leisten jeden Tag beeindruckende Arbeit und sind Tag für Tag da für Menschen, die Unterstützung benötigen. Nicht erst in den letzten zwei Jahren wurde sichtbar, wie unersetzlich die Pflegenden für unsere Gesellschaft sind. Diese letzten zwei Jahre Pandemie waren für die Menschen in der Pflege eine besondere Herausforderung und die Menschen, die Unterstützung brauchen, konnten sich trotz aller zusätzlichen Risiken und Schwierigkeiten auf ihre gute Arbeit verlassen.

Die Sozialpolitikerin Anja Butschkau und die Geschäftsführerin Mirja Düwel haben aber auch die Unterschiede bei den Arbeitsbedingungen und Entlohnungen in unterschiedlichen Berufsgruppen. „Gerade, weil ich weiß, dass die Pflegenden mehr verdient haben als lediglich Applaus, wird die AWO an ihrer Seite stehen, wenn es darum geht, für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen und für eine bessere Entlohnung ihrer Arbeit“, so die AWO Vorsitzende.

Weitere Nachrichten

Meldung vom 09.05.2022
Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer Welt des Friedens und der Freiheit unser Ziel. (aus dem Buchenwaldschwur vom 19.04.1945)  weiterlesen
Meldung vom 08.05.2022
Aus dem Atelier Werkstattarbeit!weiterlesen
Meldung vom 05.05.2022
Zu einem geführten Spaziergang durchs Kirchderner Wäldchen laden die AWO Kirchderne und Begegnung VorOrt für Freitag, 13. Mai, ein.weiterlesen
Meldung vom 05.05.2022
Normalerweise spielen diese Kinder auf den Bolzplätzen der Nordstadt, keiner im Verein.weiterlesen
Meldung vom 05.05.2022
"Brücken bauen - Begegnungen schaffen - für alle Generationen" ist das Motto des FestesOB Thomas Westphal eröffnet das 15. AWO-Stadtbezirksfest am Seniorenzentrum in der Ringofenstraße.weiterlesen
Meldung vom 04.05.2022
Für eine gerechtere Gesellschaft braucht es eine ganzheitlich nachhaltige Entwicklung. Grenzen- und generationsübergreifend! Es braucht ökologische und soziale Nachhaltigkeit. WIR FORDERN DIE LANDESREGIERUNG AUF:weiterlesen
Meldung vom 03.05.2022
Wie in all den Vorjahren beteiligte sich die AWO UB Dortmund an der Demonstration, der Kundgebung und am Familienfest des DGB am 1. Mai im Westfalenpark Demonstrationszug von der Alten Synagoge bis zum Westfalenparkweiterlesen
Meldung vom 02.05.2022
Vielfalt ist Grundlage und Ziel einer pluralistischen, demokratischen Gesellschaft. Deshalb ist es zentral, die Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte aktiv zu fördern und zu ermöglichen. Politik und Gesellschaft sind in der Pflicht, strukturelle Benachteiligungen und Hürden abzubauen. WIR FORDERN DIE LANDESREGIERUNG AUF:weiterlesen
Meldung vom 01.05.2022
Aus dem Atelier Werkstattarbeit!weiterlesen
Meldung vom 29.04.2022
Aufruf des ARBEITSKREISES GEGEN RECHTSEXTREMISMUSzur Unterstützung der DGB Demo am 1. Mai 2022 in Dortmund Dortmund hat nach wie vor keinen Platz für Rechtsextremismus!Gegen die Instrumentalisierung des Tags der Arbeit durch die Dortmunder Naziszene‐Pressemitteilung vom 28.4.22‐weiterlesen