Film ab! - AWO Dortmund beteiligt sich an Jerusalema-Challenge

20.04.2021

Es gab in den vergangenen Monaten nicht viele Gelegenheiten, um ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen. Die Menschen sind gezwungen, auf soziale Distanz zu gehen. Das Internet war und ist in der Corona-Pandemie ein Zufluchtsort, um miteinander in Verbindung zu bleiben, in Kontakt zu treten - und Solidarität zu erzeugen.

Zu einem Wir-Gefühl trug besonders im Jahr 2020 auch die Jerusalema - Challenge bei: Zu dem Ende 2019 erschienenen Lied des südafrikanischen Sängers Master KG tanz(t)en Menschen weltweit in selbst gedrehten Videos - in Deutschland vor allem jene, die in dieser schwierigen Zeit in systemrelevanten Berufen arbeiten: Polizeibeamte und -beamtinnen, Pfleger und Pflegerinnen, Feuerwehrleute. Ihre Videos auf YouTube sind millionenfach angeklickt worden.

Ende 2020 und Anfang des Jahre 2021 haben die Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt im Unterbezirk Dortmund, vor allem Kindertageseinrichtungen und Familienzentren, kleine Videos gedreht, um ebenfalls an der Jerusalema - Challenge teilzunehmen.

Kurz vor Fertigstellung kam die Nachricht, dass die Plattenfirma Warner, bei der Master KG unter Vertrag steht, Lizenzgebühren für die Verwendung des Liedes in den Videos einfordert. Ein Leiter einer Kindertageseinrichtung fand es schade, dass nun so viel Herzblut in die Videos gesteckt wurde, diese aber nicht mehr im Netz veröffentlicht werden könnten, ohne dass hohe Lizenzgebühren zu entrichten wären. Also schrieb er kurzerhand eine Mail an die Plattenfirma Warner und bat um kostenlose Veröffentlichung.

Die Firma Warner hat der AWO nun genehmigt, den Song in voller Länge im Rahmen der Jerusalema-Challenge kostenlos für 3 Monate zu nutzen. Die Freude ist groß, dass die Mühen doch nicht vergebens waren.

Das Ergebnis lässt sich sehen …

und zwar hier: YouTube

Weitere Nachrichten

Meldung vom 01.04.2021
Aber am schönsten ist nun einmal die persönliche Begegnung. Das denken sich auch die vielen regelmäßigen Gäste des Eugen-Krautscheid-Hauses (EKH) am Westpark. Da ist täglich der ein und die andere, die klingeln, um vor der Tür auf Abstand und wohlmaskiert, ein Wort mit Hausleiterin Tanja Tenholt und ihrem Kollegen, dem Begegnungsstätten-Fachmann Frank Pranke, zu wechseln.weiterlesen
Meldung vom 31.03.2021
Neuer kreativer Zusammenhalt soll älteren Menschen Mut machen! In Zeiten der Pandemie ist gesellschaftlicher Zusammenhalt weiterhin gefragt. Vor allem ältere Menschen müssen sich weiter und voraussichtlich noch längere Zeit besonders in Acht nehmen. Dennoch wächst die Hoffnung auf Normalität.weiterlesen
Meldung vom 30.03.2021
Trotz Kontaktbeschränkung und geschlossener Begegnungsstätten – in der AWO gibt es immer Hilfe Ja, die Begegnungsstätten sind geschlossen; ja, auf ein abwechslungsreiches Programm müssen die Gäste verzichten; aber: nein, vergessen sind die regelmäßigen Besucher*innen und alle AWO-Mitglieder nicht. Die Vorstände der Ortsvereine und die Begegnungsstättenleitungen sind für alle immer da.weiterlesen
Meldung vom 30.03.2021
Kunstgenuss im Quartier Innenstadt-West - auch unter Berücksichtigung der geltenden Coronamaßnahmen Kunst & Kultur genießen! Zu einem Kunstspaziergang an der frischen Luft laden Sie das Seniorenbüro und Begegnung vorOrt Innenstadt-West ein! Begeben Sie sich auf künstlerische Entdeckungsreise durch das Quartier undweiterlesen
Meldung vom 27.03.2021
Gemeinsamer Appell von mehr als 100 Organisationen.weiterlesen
Meldung vom 26.03.2021
Es ist leider nicht zu leugnen: Menschen, die sich nicht den Kategorien Mann oder Frau und heterosexuell zuordnen lassen oder lassen wollen, werden auch im Jahr 2021 noch kritisch beäugt, ausgegrenzt, abgewertet. Einmal mehr zeigt das die Aktion „Regenbogen-Zebrastreifen“ des AWO-Projektes ‚Zukunft mit Herz gestalten!‘ im Dortmunder Westpark. Aber der Reihe nach.weiterlesen
Meldung vom 26.03.2021
In Dortmund, Bochum, Hamm und Kleve bietet die AWO Beratungen an Die AWO NRW unterstützt das Landesprogramm „Beratungsstellen Arbeit“ und damit den Kampf gegen ausbeuterische Beschäftigung an insgesamt vier Standorten in NRW: In Dortmund, Bochum, Hamm und Kleve werden Ratsuchende beraten und unterstützt, die entweder arbeitssuchend oder in einem Beschäftigungsverhältnis sind. „Unser Angebot ist unabhängig, kostenlos, unbürokratisch und zielführend“, betont Muna Hischma, Abteilungsleiterin Soziales beim AWO Bezirksverband Westliches Westfalen.weiterlesen
Meldung vom 26.03.2021
Berlin, den 24.03.2021. Kindertageseinrichtungen sollen im verschärften Lockdown weiter geöffnet bleiben und mehr Testungen durchgeführt werden. Die Testkapazitäten reichen aber vielerorts nicht aus. Gleichzeitig steigen die Infektionszahlen bei kleinen Kindern besorgniserregend an, Ausbrüche in Kitas werden gehäuft gemeldet. Der AWO Bundesverband fordert vor diesem Hintergrund, flächendeckend Kinder und Fachkräfte in den Einrichtungen effektiv zu schützen. Dazu erklärt Jens M. Schubert, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes:weiterlesen
Meldung vom 25.03.2021
Wie kaum ein anderer Bereich standen die Alten- und Pflegeheime im Fokus der Politik. Das erste Jahr der Corona-Pandemie war für alle Beteiligten vor Ort unglaublich anstrengend und herausfordernd: „Für die Pflegekräfte vor Ort, die Unglaubliches geleistet haben, um sich den Veränderungen anzupassen. Aber auch für Angehörige, die im ersten Lockdown keine Gelegenheit mehr hatten, Angehörige zu besuchen. Und für Bewohner*innen, die sich auf Einschränkungen und Veränderungen einstellen mussten“, erklärt Mirko Pelzer, Leiter des Fachbereichs Senior*innen bei der AWO.weiterlesen
Meldung vom 25.03.2021
Aufgrund der neuen Verordnung zur Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Regelung von Absonderungen nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes (Corona-Test-und-Quarantäneverordnung - CoronaTestQuarantäneVO) vom 11. März 2021 dürfen alle Besucher*innen, die Einrichtung SWS-Eving weiterhin nur mit einem negativen Schnelltest-Ergebnis betreten, der weiterhin nicht älter als 48 Stunden sein darf.weiterlesen