Trotz Kontaktbeschränkung – Im EKH wird niemand mit Problemen allein gelassen

01.04.2021

Aber am schönsten ist nun einmal die persönliche Begegnung. Das denken sich auch die vielen regelmäßigen Gäste des Eugen-Krautscheid-Hauses (EKH) am Westpark. Da ist täglich der ein und die andere, die klingeln, um vor der Tür auf Abstand und wohlmaskiert, ein Wort mit Hausleiterin Tanja Tenholt und ihrem Kollegen, dem Begegnungsstätten-Fachmann Frank Pranke, zu wechseln.

Bei so viel Treue ließ es sich Tanja Tenholt dann auch nicht nehmen, das neue Programm persönlich bei mehreren Dutzend Besucher*innen in die jeweiligen Hausbriefkästen zu stecken. Und die erfuhren dann, wie auch alle anderen Leser*innen des Heftes, dass im EKH trotz Kontaktbeschränkung niemand mit Problemen allein gelassen wird.

 

Frank Pranke und Tanja Tenholt wünschen sich, dass das angekündigte Programm bald im Eugen-Krautscheid-Haus beginnen kann.

 

So berät Ewald Schumacher, einst Vorsitzender Richter am Landessozialgericht, nach wie vor nach Anmeldung (Telefon 39572-0) jeden Mittwoch die Dortmunder*innen, die nach Hilfe in allen Bereichen des Sozialrechtes fragen. Auch wer das Wissen der Mitarbeiter*innen im Seniorenbüro braucht, darf ins Haus, nach Terminabsprache (Telefon 50-11340).

 

Der ehemalige Sozialrichter Ewald Schumacher
ist für viele Menschen ein guter Ratgeber.

(Foto: Susanne Schulte)

Für alle, die die Bewegungskurse im EKH vermissen, hat sich Tanja Tenholt auf den Stuhl gesetzt, sich gestreckt und gedehnt, den Bauch angespannt und den Nacken gelockert, und sich dabei fotografieren lassen. Zehn Übungen, die dem ganzen Körper guttun, können die Leser*innen des EKH-Programmheftes nachmachen. Die Bilder sind ergänzt durch schriftliche Erläuterungen – und einen gereimten Slogan:
„Fit??? – Na, klar!!! Durch Gymnastik mit dem EKH!“

Download: EKH-Programm

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