Seniorennetzwerk - Erster virtueller Runder Tisch im Stadtbezirk Eving

16.11.2020

Das Seniorenbüro Eving richtete am Dienstag den 10.11.2020 den ersten virtuellen Runden Tisch aus. Das Evinger Seniorennetzwerk trifft sich bis zu vier Mal im Jahr mit Akteuren, die im Handlungsfeld der Seniorenarbeit tätig sind. Dies sind neben stationären und ambulanten Diensten auch viele Vereine, und andere Institutionen die ehren- und hauptamtlich im Bezirk engagiert sind.

Die Corona-Pandemie traf auch die Arbeit des Seniorennetzwerkes zunehmend und daher wurden Lösungswege gesucht, um den Kontakt zum Netzwerk zu erhalten. Durch die technische Unterstützung der AWO konnte nun der erste Runde Tisch virtuell mit einigen Netzwerkteilnehmenden stattfinden. Trotz anfänglicher technischer Schwierigkeiten, war es möglich, dass sich durch die Moderation des Seniorenbüros alle Teilnehmenden erfolgreich an der Videokonferenz beteiligten. Alle empfanden diese außergewöhnliche und inzwischen gängige Methode, der Videokonferenz als positive Ergänzung zu Post, Mail und Telefonkontakt. Durch den ersten Erfolg hofft das Seniorenbüro Eving, dass am nächsten virtuellen Runden Tisch weitere Netzwerkpartner teilnehmen werden.

Es fand ein reger Austausch der verschiedenen Institutionen über die Probleme und Lösungen während der Pandemie statt. Der Erfahrungsaustausch, neue Lösungswege und die ermunternden Worte waren sehr hilfreich und ermöglichten einen positiven Blick in die Zukunft. Das Seniorenbüro Eving spricht insbesondere allen Beteiligten ein großes Dankeschön, für die Offenheit und das Vertrauen in die Zusammenarbeit aus. Auch der AWO möchten wir ein großes Dankeschön aussprechen, ohne die der erste virtuelle Runde Tisch nicht umsetzbar gewesen wäre. Es sind alle Menschen im Handlungsfeld der Altenarbeit im Bezirk herzlich eingeladen, bei Interesse sich im Seniorenbüro zu melden, wenn sie beim nächsten Runden Tisch teilnehmen möchten.

Kontakt: Tel. 0231-50 29660, seniorenbuero.eving@dortmund.de

Weitere Nachrichten

Meldung vom 25.03.2021
Wie kaum ein anderer Bereich standen die Alten- und Pflegeheime im Fokus der Politik. Das erste Jahr der Corona-Pandemie war für alle Beteiligten vor Ort unglaublich anstrengend und herausfordernd: „Für die Pflegekräfte vor Ort, die Unglaubliches geleistet haben, um sich den Veränderungen anzupassen. Aber auch für Angehörige, die im ersten Lockdown keine Gelegenheit mehr hatten, Angehörige zu besuchen. Und für Bewohner*innen, die sich auf Einschränkungen und Veränderungen einstellen mussten“, erklärt Mirko Pelzer, Leiter des Fachbereichs Senior*innen bei der AWO.weiterlesen
Meldung vom 25.03.2021
Aufgrund der neuen Verordnung zur Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Regelung von Absonderungen nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes (Corona-Test-und-Quarantäneverordnung - CoronaTestQuarantäneVO) vom 11. März 2021 dürfen alle Besucher*innen, die Einrichtung SWS-Eving weiterhin nur mit einem negativen Schnelltest-Ergebnis betreten, der weiterhin nicht älter als 48 Stunden sein darf.weiterlesen
Meldung vom 23.03.2021
Die Corona-Pandemie belastet alle. Aber häufig sind es Frauen, die den Großteil der Lasten schultern. Sie kümmern sich um die häusliche Pflege, um Kinderbetreuung, Homeschooling und sollen - zu allem Überfluss - auch noch das Homeoffice bewältigen; ganz zu schweigen von dem „bisschen Haushalt“. Das Ergebnis: Viele Frauen stehen am Rande der Erschöpfung - oder sind über diesen Punkt hinaus.weiterlesen
Meldung vom 22.03.2021
Die Idee wurde im gemeinsamen Projekt Begegnung VorOrt geboren, das die Stadt Dortmund mit den Wohlfahrtsverbänden umsetzt: in allen Stadtbezirken sollen von den Mitarbeitenden des Projektes Begegnung VorOrt jeweils zwei sich gegenüberstehende Plauderbänke zeitweise aufgestellt werden, um der Vereinsamung von Menschen, insbesondere von Senior*innen vorzubeugen. Die AWO-Tochter dobeq GmbH hat das Projekt unterstützt. weiterlesen
Meldung vom 20.03.2021
Berlin, den 19.03.2021. Die AWO unterstützt den gemeinsamen Appell der Patientenbeauftragten, des Behindertenbeauftragten und des Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung. Aus Sicht der AWO muss es noch in dieser Legislaturperiode zu einer Lösung des jahrelangen Streits über die Übernahme der Assistenzkosten bei Krankenhausaufenthalten von Menschen mit Behinderung kommen.weiterlesen
Meldung vom 19.03.2021
Mit  großformatigen plakativen Botschaften zum Tag gegen Rassismus, am 21.03.2021, macht der AWO Unterbezirk Dortmund in Kooperation mit der Wall GmbH, die die Motive mittels ihrer digitalen Werbeflächen in der Dortmunder Innenstadt 14 Tage lang präsentieren wird, auf das Thema Rassismus aufmerksam.weiterlesen
Meldung vom 19.03.2021
Berlin, den 18.03.2021. Eine neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung sieht eine deutliche Zunahme privater Überschuldung durch die Pandemie. Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt sieht in diesen Ergebnissen eine Bestätigung der Erfahrungen aus der eigenen Beratungspraxis und warnt vor einer sozialen Krise.weiterlesen
Meldung vom 18.03.2021
Die Einen rufen „Allahu Akbar“, die Anderen „Ausländer raus“. Islamistische und deutschnationalistische Akteur*innen stehen auf verschiedenen Seiten, bekämpfen sich wechselseitig und sind komplett verschieden. Auf den ersten Blick. Bei genauerem Hinsehen zeigen sich aber auch Parallelen. Beide Milieus sind in aller Regel intolerant, gewaltbereit, patriarchal – und damit zutiefst demokratiefeindlich.weiterlesen
Meldung vom 17.03.2021
Berlin, 15.03.2021. Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 15. bis 28. März 2021 setzen Einrichtungen und Gliederungen der Arbeiterwohlfahrt deutschlandweit Zeichen gegen Rassismus. Dazu erklärt Brigitte Döcker, Mitglied des AWO Bundesvorstandes:weiterlesen
Meldung vom 16.03.2021
„Gemeinsam Demokratie stärken“ ist der Leitgedanke der AWO, um aktiv gegen Diskriminierung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vorzugehen. Unter anderem hat der AWO Unterbezirk Dortmund dafür das Projekt „Zukunft mit Herz gestalten!“ auf die Beine gestellt. In Zusammenarbeit mit dem AWO Bundesverband entwickelte das Projektteam nun das Kurzvideo „Diskriminierung – Was hat das mit mir zu tun?“.weiterlesen