Kinder- und Jugendwettbewerb - „Make some noise – wofür wirst Du laut…“

10.05.2019

Die Arbeiterwohlfahrt wird in diesem Jahr 100. Die AWO ist stolz auf die Leistungen der Vergangenheit, blickt aber genauso auf die Gegenwart und zukünftige Herausforderungen. So veranstalten die AWO NRW und das Landesjugendwerk der AWO NRW gemeinsam einen Kinder- und Jugendwettbewerb unter dem Motto „Make some noise – wofür wirst du laut“, mit dem Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 21 Jahren aufgerufen sind, ihre aktuellen Themen zu benennen und Stellung zu beziehen.
Ob Themen wie Klima, Umwelt, soziale Gerechtigkeit, solidarisches Zusammenleben, Toleranz untereinander, ob in der Gesellschaft, im Freundeskreis, in der Schule oder Familie - mit Spaß und Kreativität können sich Kinder und Jugendliche in unterschiedlichster Form mit ihren Themen kritisch auseinandersetzen und auch Zukunftsperspektiven aufzeigen.

Alles ist hierbei möglich: Einen Text schreiben, ein Bild gestalten, einen Rap singen oder ein Video drehen. Das Ergebnis kann unter www.jw-awo-wettbewerb.de hochgeladen werden. Alle Kinder und Jugendlichen aus NRW im Alter von 6 bis 21 Jahren sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Beiträge können alleine, in einer Kleingruppe oder auch im Klassenverband erstellt werden. Abgabeschluss ist der 15.09.2019. Es winken tolle Geldpreise, die im Rahmen einer Preisverleihung im Dezember 2019 überreicht werden.

Torsten Otting, Geschäftsführer des Landesjugendwerkes: „Kinder und Jugendliche haben eigene Meinungen und Ansichten. Im Augenblick bringen viele von ihnen diese jeden Freitag auf die Straße. Wir wollen ein Forum bieten, diese Meinungen, Erfahrungen und auch Visionen kreativ einzubringen. Dies kann sich auf das persönliche Umfeld, auf Schule, Familie oder Freundeskreis, aber auch Einschätzungen zu globalen Themen aus Politik und Gesellschaft beziehen.“

Weitere Infos gibt es auf der Homepage (www.jw-awo-wettbewerb.de) oder direkt beim Landesjugendwerk der AWO NRW, Tel. 0211 35 38 29.

Flyer

Weitere Nachrichten

Meldung vom 29.05.2020
Berlin, den 29.05.2020. Anlässlich des Internationalen Kindertages fordert ein breites Bündnis unter Federführung der Nationalen Armutskonferenz (nak) Bund, Länder und Kommunen auf, der Bekämpfung der Armut von Kindern und Jugendlichen in Deutschland die Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdient. Dazu appelliert das Bündnis an die politisch Verantwortlichen, konkrete Konzepte mit Umsetzungsschritten vorzulegen, die allen Kindern und Jugendlichen ein gutes Aufwachsen ermöglichen.weiterlesen
Meldung vom 28.05.2020
Lesestoff und Kochrezepte, Rätsel und Sportangebote, Bastelanleitungen samt Material und Spielideen samt Zubehör – und das alles frei Haus – die Stammgäste der AWO-Jugendfreizeitstätten (JFS) mussten auch im April und Mai nicht aus Langeweile Löcher in die Decke starren.weiterlesen
Meldung vom 27.05.2020
Gemeinsame Freude bei der AWO-Vorsitzenden Anja Butschkau (rechts) und Katrin Lauterborn, Geschäftsführerin „Gast-Haus statt Bank“ über rund 500 Stoffmasken für Menschen ohne Obdach: Für Freude und Unterhaltung mit einem AWO-Konzert vor dem Minna-Sattler-Seniorenzentrum hatte Patrick Arens vom Schaustellerverein Rote Erde e. V. durch den guten Kontakt zu Anja Butschkau schon vor Tagen gesorgt – aber nicht nur das: Er überreichte der AWO-Vorsitzenden am Rande des Termins eine Geldspende. weiterlesen
Meldung vom 26.05.2020
Am heutigen 26. Mai findet bundesweit der 8. Diversity-Tag statt - in diesem Jahr ausschließlich mit Online-Aktionen. "Diversity" oder im deutschsprachigen Raum "Diversität" ist ein Konzept, welches für die Unterscheidung und Anerkennung von Gruppen- und individuellen Merkmalen steht. "Vielfalt" wird häufig anstelle von "diversity" benutzt. Seit 2006 sind die Aspekte der Vielfalt im allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz in der deutschen Gesetzgebung berücksichtigt. Dadurch sollen Personen vor Diskriminierung geschützt werden. (Quelle Wikipedia)weiterlesen
Meldung vom 25.05.2020
AWO fordert Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche / Aktionswoche beginnt am 25. Mai Einkommensverluste, Arbeitslosigkeit, fehlende Verpflegung in Schulen und Kitas belasten armutsgefährdete Familien enorm. Es sei zu befürchten, dass die Pandemie die Wirtschaft und damit die Familien in die Schulden treibt, so Xenja Winziger, Fachberaterin für Schuldnerberatungsstellen beim AWO Bezirksverband Westliches Westfalen. Wenn plötzlich durch Kurzarbeit bis zu 33 Prozent des Einkommens fehlen, geraten viele Familien schnell unter Druck.weiterlesen
Meldung vom 16.05.2020
Selbstgebastelte Kindergrüße, Briefe und Postkarten erreichen die 120 Bewohner*innen der AWO-Seniorenwohnstätte Eving. Die Belegschaft der AWO Dortmund tut sehr viel, um den Frauen und Männern, die keinen und jetzt nur wenig Besuch empfangen und auch selbst das Haus nicht verlassen dürfen, den Alltag so angenehm wie möglich zu machen. „Sehr, sehr viel Post haben wir auf unseren Aufruf mit dem Stichwort ,Kindergrüße‘ bekommen“, sagt Sozialarbeiter Marius Westhues.weiterlesen
Meldung vom 15.05.2020
Berlin, den 15.05.2020. Viele Familien erleben durch die Pandemie große Belastungen. Zum Internationalen Tag der Familie betont die Arbeiterwohlfahrt, dass viele davon nicht neu seien – sondern die Krise nur das Brennglas auf bestehende Probleme hält. Familien müssten endlich besser unterstützt werden, fordert der Verband.weiterlesen
Meldung vom 14.05.2020
Berlin. Zum diesjährigen Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie am 17.05., kurz IDAHOT, werden die meisten geplanten Aktionen auf Grund der aktuellen Vorsichtsmaßnahmen nicht oder nur eingeschränkt stattfinden können. Umso wichtiger ist es daher aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt, an diesem Tag Solidarität mit allen Opfern von Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie zu zeigen.weiterlesen
Meldung vom 13.05.2020
AWO Bundesverband begrüßt Gesetz zum Schutz von Minderjährigen vor Konversionsbehandlungen Berlin. Das jetzt verabschiedete Verbot so genannter Konversionstherapien war überfällig. weiterlesen
Meldung vom 12.05.2020
Gemeinnützige Träger wie die AWO können das ausstehende Drittel der Pflege-Prämie nicht zahlenweiterlesen